Sauna auf der Terrasse, so gelingt es
Der Wunsch nach Ruhe und Entspannung hat Sie auf die Idee gebracht, sich eine Sauna anzuschaffen. Die höchsten Gebäude der Welt verfügen über diese private Wellnessoase. Wenn Sie also eine geräumige Terrasse haben, steht Ihrem Wellnessbereich zu Hause nichts im Weg. Die Visualisierung und die Ausführung sollten Sie besser Fachleuten überlassen, einen ersten Entwurf können Sie aber selbst zu Hause erstellen.
Welche Sauna schwebt Ihnen vor?
Es gibt eine ganze Reihe von Saunen, die für eine wohlige Atmosphäre sorgen. Die Sauna bietet gesundheitliche Vorteile und stärkt das Immunsystem. Sie unterstützt die Regeneration von Muskeln und Gelenken und hebt die Stimmung. In der aufgeheizten Sauna werden Sie sich geborgen und wohl fühlen.
Finnische Sauna
Sie ist der Klassiker mit Lufttemperaturen bis zu 100 Grad Celsius. Sie muss lediglich aufgeheizt werden. Typisch für sie sind hohe Betriebstemperaturen von etwa 90 bis 110 °C und sehr trockene Luft. Ein solches Klima verträgt jedoch nicht jeder, und für Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen ist es geradezu gefährlich.
Biosauna
Hier ist die Luftfeuchtigkeit höher und die Temperatur niedriger, was den meisten eher zusagt. Wenn Sie dagegen wegen Herzrhythmusstörungen in Behandlung sind oder Fieber haben, ist die Biosauna, wie alle anderen Saunatypen auch, für Sie leider tabu.
Die Saunaregeln in der Biosauna sind im Grunde dieselben wie in der finnischen Sauna. Empfohlen wird eine Aufenthaltsdauer von etwa 10 bis 15 Minuten, richten Sie sich aber lieber danach, wie Sie sich fühlen. In den meisten Fällen können Sie auch länger darin bleiben. Hören Sie auf jeden Fall auf Ihren Körper, und wenn Sie sich nicht wohlfühlen, verlassen Sie die Sauna lieber.
Infrarotsauna
Sie erzeugt wohltuende Infrarotstrahlen und ist dadurch sofort einsatzbereit. Die Infrarotsauna ist eine besondere Saunaart, bei der nicht die Luft erwärmt wird, sondern Infrarotstrahlen in Ihren Körper eindringen, der sich durch ihre Wirkung direkt erwärmt.
Infrarotstrahlen sind natürliche und unsichtbare Wärmestrahlung, die in der Natur von der Sonne erzeugt wird.
Die Temperatur in der Infrarotsauna liegt bei etwa 45 bis 60 °C. Die Luftfeuchtigkeit entspricht der natürlichen Feuchtigkeit des Raums, in dem die Infrarotsauna steht. Anders als die finnische Sauna braucht die Infrarotsauna nämlich keine Entlüftung, da in ihr keine übermäßige Feuchtigkeit entsteht.
Swim Spa
Das ist eine Kombination aus Whirlpool und Gegenstrombecken, in dem Sie schwimmen können. Ein buchstäblich endloses Becken für Freizeit- und Leistungsschwimmer. Die verstellbare, kraftvolle Gegenstromanlage bietet entspannte und anspruchsvolle Trainingsmodi. Der Whirlpool mit hochwertiger Schale bietet sechs ergonomische Sitzpositionen und 40 Massagedüsen. Neben der entspannenden Hydromassage bietet er auch LED-Beleuchtung mit wählbarem Farbton ganz nach Ihrer Stimmung, dazu drei beleuchtete Fontänen, einen Wasserfall oder auch ein eingebautes Audiosystem mit Subwoofer.
Woran Sie unbedingt denken sollten
- Zur finnischen Sauna gehört auch ein Abkühlbereich, vergessen Sie ihn nicht. Eine Dusche oder ein Tauchbecken genügt.
- Einen Ruheraum sollte es nach jedem Saunagang geben, damit Sie sich ausruhen und Ihrem Körper Zeit zur Regeneration geben können.
- Überlegen Sie gut, welche Wellnesselemente Sie wirklich möchten und häufig nutzen werden
Überlassen Sie die Umsetzung Ihres Wellnessbereichs immer Spezialisten. Sie haben Erfahrung aus früheren Projekten und kennen moderne Technologien, Trends und Möglichkeiten. Die beste Wahl ist ein Unternehmen, das die gesamte Planung und Umsetzung eines maßgeschneiderten Wellnessbereichs übernimmt. Es bietet Ihnen Garantie- und Kundendienst nach Ablauf der Garantie und verbindet die Vorteile der einzelnen Technologien zu einem geschmackvollen und perfekt funktionierenden Ganzen. Einen Nachteil hat es allerdings: Es hilft Ihnen nicht, wenn sich der Miteigentümer nicht kümmert.






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