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Tipps für Textilien bei Gartenmöbeln

Von Dana Beková, 25. 9. 2024
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Ein gemütlicher Sitzplatz im Garten, ob unter einer Pergola oder auf der Terrasse, ist wohl der Traum von fast jedem. Sich bequem hinzusetzen und ein Buch der besten Gartendesigner oder eine Zeitschrift zu lesen, ist eine der schönsten Arten, sich zu entspannen. Kein Wunder also, dass bei der Auswahl von Gartenmöbeln Textilien die Hauptrolle spielen. Glauben Sie uns: Von Kissen, kleinen Teppichen und anderer Deko kann man nie genug haben. Schauen wir uns das genauer an.

Welche Textilien gehören zu Gartenmöbeln?

Eigentlich alles. Sie können sich dabei auch an einer Reihe von neuesten Gartentrends orientieren. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Outdoor-Teppiche  
  • Kissen  
  • Gartendecken
  • Tischläufer
  • Sitzkissen für Gartenmöbel
  • Bezüge für Gartenkissen
  • Picknickdecken 
  • Tischsets 
  • Servietten 
  • Schutzhüllen für Gartenmöbel

Denken Sie beim Kauf solcher Outdoor-Textilien daran, dass sie Folgendes sein sollten:

  • Einzigartig: Sie sollten etwas hermachen und dabei originell wirken. Wenn Sie gern stricken oder sticken, können Sie Ihre Gartenkissen ruhig nach Lust und Laune verzieren. Hier können Sie sich richtig austoben.
  • Strapazierfähig: Wasserdichtes Material werden Sie überall zu schätzen wissen, ob unter der Pergola oder an einem sonnigen Platz.
  • Umweltfreundlich: Solche Textilien sollten sich auch leicht wiederverwerten lassen. Haben Sie alte Decken, die Sie am liebsten wegwerfen würden? Tun Sie es nicht. Geschickt vernäht und verziert, reichen sie völlig als Überwurf im Garten. 
  • Angenehm: Achten Sie darauf, dass sich die Textilien auch angenehm anfühlen. Schließlich benutzen Sie sie!

Die richtigen Farben wählen

Machen wir uns nichts vor: Die schönste Farbe ist die, die Ihnen am besten gefällt. Dann fühlt man sich auch wohl. Sie mögen Grüntöne? Warum nicht? Farben wie Gelb oder Orange sollten Sie jedoch eher meiden, denn sie locken Wespen und Bienen an, und niemand möchte im Sommer gestochen werden. Probieren Sie verschiedene Muster aus (Streifen, Blumen, geometrische Formen), die Ihren Sitzplatz noch gemütlicher machen. Denken Sie nur daran, dass alles stimmig wirken sollte.

Vergessen Sie Form und Funktion nicht

Denken Sie beim Kauf von Textilien für Ihren Garten auch an deren Funktion. Wie bereits erwähnt, kommt es vor allem auf das Material an. Es sollte beständig gegen Schimmel, Flecken und Ausbleichen sein. Außerdem muss es weich und gemütlich sein.

Die meisten Outdoor-Stoffe sind sehr zuverlässig.

Achten Sie außerdem auf die Praxistauglichkeit. Kissen und Sitzkissen sollten sich leicht abnehmen lassen, damit Sie sie vor Regen schnell wegräumen können. Probieren Sie zum Beispiel ein Sitzkissen mit unterschiedlichen Mustern auf beiden Seiten, das Sie je nach Lust und Laune wenden können. So wird es zu einem praktischen Begleiter für jedes Möbelstück und jeden Garten.

Decken, Plaids, Überwürfe

In den Sommermonaten brauchen Sie sie vielleicht nicht, aber im Herbst und Winter werden Sie sie sicher zu schätzen wissen. Sie machen nämlich jeden Raum gemütlicher. Achten Sie auch hier auf das Material, das idealerweise aus Baumwolle, Flanell, Wolle oder Mikrofaser bestehen sollte. Jede Decke sollte sich angenehm und weich anfühlen und pflegeleicht sein. Ein solches Plaid kann auch einfach als Dekoelement dienen, Sie müssen es nicht unbedingt benutzen.

Schutzhüllen für Gartenmöbel

Das gilt für alle Gartenmöbel, ob aus Rattan, Holz oder Kunststoff. Eine Schutzhülle für Gartenmöbel sollte wasserdicht und leicht zu handhaben sein. Sie sollte außerdem Schimmel vorbeugen und im Winter nicht spröde werden.

Textilien für Gartenmöbel werden sich sicher auch bei Ihnen bewähren. Und wenn Sie sie erst einmal angeschafft haben, können Sie sich anderen Dingen widmen, zum Beispiel einer Idee für Ihre Kinder.

Quelle: nimo.com

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